Erste Frϋchte
Es muss doch noch mehr geben! Es muss einen Weg geben, wie ich Jesus mehr in meinen Alltag bringen kann. Ich hatte diese zwei verschiedene Identitäten satt: zu Hause oder mit anderen Christen hatte meine bessere Hälfte durch das Gebet und den Lobpreis immer eine tolle Zeit mit Gott, aber an meinem Arbeitsplatz war das eine andere Geschichte. Oft gestresst, ungeduldig, sehr kritisch gegenϋber anderen... Mein Problem war nicht die Tatsache zuzugeben, dass ich eine Christin bin, aber oft befand ich mich durch den hektischen Zeitplan in einem Überlebensmodus. Ich konzentrierte mich vӧllig auf meine Aufgaben und darauf, diese so schnell wie mӧglich zu erledigen. Es war, als hätte ich absolut keine Zeit mehr ÜBRIG, um über Jesus nachzudenken oder ϋber Ihn zu sprechen. Meistens war ich am Ende des Tages froh, wenn alle meine Patienten auf der Intensivstation überlebten... Und dazu kam noch etwas: ich war in einer deutschen und fϋr mich fremden Umgebung. Ich bin hier nicht aufgewachsen, habe...