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Es werden Posts vom Juni, 2017 angezeigt.

Vertraust du Ihm?

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Schon am dritten Tag meines Aufenthaltes in Nepal bekam ich diesen fiesen Durchfall. Es überraschte mich wirklich, ich war mir sicher, dass mir so was nicht passieren kann. Ich war vorsichtig mit Lebensmitteln, wusch meine Hände mit der antibakteriellen Seife, trank nur gekauftes Wasser in Flaschen. Aber einmal vergaß ich das und putzte meine Zähne mit ungefiltertem Wasser. Nur einmal, aber es hatte gereicht, um mich in Schwierigkeiten zu bringen... Aber ich war entschlossen, nichts von unserer Reise zu verpassen! Und meine super geduldigen Freunde ermöglichten es. Wir mussten häufig Pausen machen, waren ständig auf der Suche nach Toiletten, wenn ich umkippte, hielten sie meine Beine hoch..   Sicherlich machte das ihnen auch nicht so viel Spaß. Aber seitdem ich das Land betreten hatte, hörte ich ständig diese leise Stimme, die mich fragte: „Vertraust du Mir? Vertraust du Mir WIRKLICH?“ Immer wieder, immer wieder... Ich dachte mir, was für eine angemessene Zeit fϋr so eine ...

Stolz

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Dies ist ein wirklich großes Thema in meinem Leben. Ich gebe es zu. Und er versucht immer wieder sich reinzuschleichen. Aber der beste Berater und Helfer steht an meiner Seite. Wenn also die Warnleuchten angehen, weiß ich, dass ich aufhӧren muss, was ich da gerade tue und den Stolz sofort konfrontieren muss. Kurz vor meiner Abreise zu der Missionschule in Afrika, erhielt ich meine erste große Lektion über Stolz. Als ich das erste mal Heidi Baker sprechen hörte, hatte ich meine Zweifel. Aber es gab dieses WENN in mir, und ich dachte, dass wenn das, was sie sagt, echt ist, wϋrde es völlig meine Sicht von Gott, des Christentums, und eigentlich alles ändern! Und ich wusste, dass ich die Antwort für mich selbst herausfinden muss, ob es wirklich möglich ist, Jesus so nah zu erleben und so eine enge Beziehung mit Gott dem Vater und dem Heiligen Geist zu haben. In diesem Moment habe ich mich entschieden nach Mosambik zu fahren und mich selbst überzeugen zu lassen. Etwa zwei Jahre spät...

Kindlicher Glaube

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Ich verbringe gerne Zeit mit Kindern. Ihre Sicht der Welt ist so unkompliziert, so rein, so offen. Sie sind immer bereit, neues zu entdecken, nie zu müde oder unmotiviert für ein neues Abenteuer. Vor kurzem besuchte ich eine gute Freundin von mir in Frankfurt. Sie musste ihren 4-jährigen Sohn vom Kindergarten an diesem Tag früher abholen, weil er krank war. Er hatte 39,5°C Fieber. Von seiner Mama hatte er Paracetamol erhalten und war dann eingeschlafen. Meine Freundin machte sich Sorgen, denn der Kinderarzt war im Urlaub, ihr Partner in London und am nächsten Tag hatte sie ein wichtiges Meeting auf Arbeit. Als ob das noch nicht genug wäre, wollten sie zwei Tagen später in die Slowakei fahren und mit der ganzen Familie Ostern feiern. Als ich kam, wachte der Kleine auf und rief meinen Namen. Ich umarmte ihn kurz, untersuchte seinen Hals, betete und segnete ihn im Geist. Nach einer guten halben Stunde wurde er wieder ganz lebendig und gut gelaunt spielte er mit uns. Das Fieber war weg...