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Es werden Posts vom Mai, 2018 angezeigt.

Krankenhausgeschichte II

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Diese Geschichte ist wirklich heilig fϋr mich. Es ist vor mehr als einem Jahr passiert, es erstaunt mich aber immer noch. Damals leitete ich eine kleine kardiologische Abteilung im Krankenhaus und fand raus, dass leiten heiβt anderen zu dienen. Nach zwei Jahren spürte ich, es wäre Zeit die Stelle zu wechseln und sich eine kleine Auszeit zu leisten. Ich kϋndigte im Mai, aber laut Vertragsbedingungen musste ich noch für weitere 4 Monate arbeiten. Es war sehr enttäuschend, denn ich musste den ganzen Sommer, bis Ende September arbeiten. Erst viel später kapierte ich, dass der Zeitpunkt von Gott bestimmt wurde. In dieser Zeit befand sich die Mutter meiner Krankenschwester im gnadenlosen Kampf mit Gehirntumor. Krebs verbreitete sich schon im ganzen Körper und sie wurde immer wieder bewusstlos. Meine Krankenschwester war ca. 40 Jahre alt, orthodoxe Gläubige. Ich habe sie zum Heilungsgottesdienst in unserer Gemeinde eingeladen.   Sie kamen auch, aber leider war die Musik für die alt...

Kleinigkeiten

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Vor etwa 3 Jahren begann meine abenteuerliche Entdeckungsreise nach mehr von Jesus an meinem Arbeitsplatz. Es begann mit meiner Frustration, mit einem schrecklichen Gefühl als ich kapierte, was fϋr ein Heuchler ich war! In der Gemeinde, unter meinen christlichen Freunden handelte ich ganz anders als am Arbeitsplatz. Ich mӧchte damit nicht sagen, dass ich arrogant und gemein war zu meinen Patienten und Kollegen, aber diese täglichen kleinen Kompromisse..   Wie Lachen bei dummen Witze, immer cool bleiben und hauptsächlich nie die wahren Gefühle zeigen! Ich verbrachte ganz viel Zeit in Schichtdiensten, aber gleichzeitig hatte ich eine groβe Sehnsucht danach, mehr Zeit mit Jesus zu verbringen. Also logisch, weil Gott allgegenwärtich ist, reicht es, wenn mir Seine Gegenwart während meiner Arbeit mehr bewusst wird. Ich wollte so sehr ganz frei ϋber Jesus mit meinen Kollegen, mit meinen Patienten sprechen. Aber es ging nicht. Etwas hielt mich zurück. Also fragte ich meinen Pastor...